<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PKW - Blog</title>
	<atom:link href="http://www.pkw-blog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pkw-blog.de</link>
	<description>Alles über die schnelle Welt der Autos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 09:37:26 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Möglichkeiten der Autofinanzierung</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/08/27/moglichkeiten-der-autofinanzierung/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/08/27/moglichkeiten-der-autofinanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/08/27/moglichkeiten-der-autofinanzierung/</guid>
		<description><![CDATA[
Wer sich einen neuen oder gebrauchten Wagen zulegen m&#246;chte, sollte sich zun&#228;chst einmal Gedanken &#252;ber die Finanzierung dieser Anschaffung machen. Nicht jeder hat genug finanzielle Mittel zur Verf&#252;gung, um einen Pkw beim H&#228;ndler bar zu bezahlen. In den meisten F&#228;llen muss ein anderer Weg eingeschlagen und eine der in Deutschland m&#246;glichen Arten der Autofinanzierung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich einen neuen oder gebrauchten Wagen zulegen m&ouml;chte, sollte sich zun&auml;chst einmal Gedanken &uuml;ber die Finanzierung dieser Anschaffung machen. Nicht jeder hat genug finanzielle Mittel zur Verf&uuml;gung, um einen Pkw beim H&auml;ndler bar zu bezahlen. In den meisten F&auml;llen muss ein anderer Weg eingeschlagen und eine der in Deutschland m&ouml;glichen Arten der Autofinanzierung zu w&auml;hlen. Doch welche M&ouml;glichkeiten zur Finanzierung eines Pkws gibt es &uuml;berhaupt?<span id="more-235"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ratenkredit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die in Deutschland noch immer gel&auml;ufigste Methode zur Finanzierung eines neuen oder gebrauchten Wagens ist der Ratenkedit. Dabei kann zwischen zwei verschiedenen Varianten von Kredit unterschieden werden. Bei einem Ratenkredit im klassischen Sinne wird &uuml;ber eine vorab festgelegte Laufzeit hinweg solange eine monatliche Rate gezahlt, bis der gesamte geliehene Betrag abgezahlt ist. Bei bestimmten Ratenkrediten kann die Laufzeit der R&uuml;ckzahlung jedoch verringert werden, indem der Kreditnehmer den f&auml;lligen Restbetrag auf einen schlag zur&uuml;ckbezahlt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein Ratenkredit wird in Deutschland von diversen Autobanken zu unterschiedlichen Konditionen angeboten. Damit man auch als Experte der <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/" target="_blank">Bilanzbuchhaltung</a> durch die Aufnahme eines Kredites nicht in die Schuldenfalle ger&auml;t, sollten die Konditionen unterschiedlicher Banken vor dem Abschluss eines Kredites sorgf&auml;ltig gepr&uuml;ft und miteinander verglichen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Drei-Wege-Finanzierung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Drei-Wege-Finanzierung wird unter deutschen Autok&auml;ufern zunehmend beliebter. Diese Art der Autofinanzierung wird von zahlreichen Hausbanken angeboten. Die Vertragslaufzeiten variieren hier zwischen einem und vier Jahren. Dabei sind die monatlich zu zahlenden Raten im Schnitt etwas geringer als beim herk&ouml;mmlichen Ratenkredit. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit des Kredites stehen dem Kreditnehmer drei verschiedene M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Zum einen ist es m&ouml;glich, durch das Bezahlen des noch offenen Restbetrages das Auto zu kaufen. Zum anderen kann der Kreditnehmer durch den offenen Restbetrag durch einen weiteren Ratenkredit zu finanzieren. Eine dritte Option besteht darin, dass der Kreditnehmer nach Ablauf des ersten Ratenkredites den Pkw zur&uuml;ck gibt. In diesem Fall werden die vorher geleisteten Ratenzahlungen als Leasingraten behandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der gro&szlig;e Vorteil der Drei-Wege-Finanzierung besteht in ihrer Flexibilit&auml;t. Viele Autok&auml;ufer nutzen diese Finanzierungsart, um sich beim Autokauf mehrere Optionen offen halten zu k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/08/27/moglichkeiten-der-autofinanzierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahren ab 17 kommt</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/08/19/fahren-ab-17-kommt/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/08/19/fahren-ab-17-kommt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/08/19/fahren-ab-17-kommt/</guid>
		<description><![CDATA[Der F&#252;hrerschein mit 17 kommt &#8211; und das dauert nicht mehr lange. Soviel verspricht die Regierung derzeit und plant eine Einf&#252;hrung im kommenden Jahr. Dann sollen alle deutschen Jugendlichen bereits mit 17 Jahren fahren d&#252;rfen. Eine Reihe von positiven Aspekten best&#228;rken in dieser Entscheidung.
&#160;
Das Thema wird seit Jahren diskutiert, es wird sorgf&#228;ltig &#252;ber die Risiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der F&uuml;hrerschein mit 17 kommt &ndash; und das dauert nicht mehr lange. Soviel verspricht die Regierung derzeit und plant eine Einf&uuml;hrung im kommenden Jahr. Dann sollen alle deutschen Jugendlichen bereits mit 17 Jahren fahren d&uuml;rfen. Eine Reihe von positiven Aspekten best&auml;rken in dieser Entscheidung.<span id="more-233"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Thema wird seit Jahren diskutiert, es wird sorgf&auml;ltig &uuml;ber die Risiken gesprochen und Argumente daf&uuml;r wie dagegen abgewogen. Jetzt soll es bald so weit sein, sagte zuletzt der aktuelle Verkehrsminister Peter Raumsauer (CSU) Anfang August. Das begleitete Fahren mit 17 ist beschlossen und grunds&auml;tzlich jedem Jugendlichen gestattet, sobald das Gesetz endg&uuml;ltig verabschiedet ist. Voraussetzung ist jedoch, dass die Jugendlichen nicht alleine das Auto fahren, sondern eine erfahrene und registrierte Person mitf&auml;hrt, die jede Fahrt begleitet. Wer also ohne entsprechende Begleitung f&auml;hrt, verliert nicht nur die Fahrerlaubnis selbst sondern wird unter Umst&auml;nden sogar f&uuml;r die regul&auml;re Fahrerlaubnis ab 18 gesperrt.</p>
<h2>Erfolgreiche Modellversuche</h2>
<p>Doch nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Politiker sehen deutliche Vorteile in der Genehmigung des gemeinsamen Fahrens ab 17. Denn angesichts hoher Unfallzahlen, die vor allem junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren betreffen und h&auml;ufig von ihnen verursacht werden, hoffen Politiker und Fahrzeugverb&auml;nde auf eine deutliche Senkung der Ungl&uuml;cksf&auml;lle. Auch der ADAC zeigt sich erfreut &uuml;ber die n&auml;herr&uuml;ckende, bundesweite Entscheidung. Denn in Hamburg wird dieses Modell seit dem Jahr 2005 erprobt. Auch andere L&auml;nder haben ein solches Modellprojekt durchgef&uuml;hrt &ndash; mit erfreulichem Ergebnis. So konnte eine deutliche Senkung der Unfallf&auml;lle festgestellt werden. Um bis zu 22 Prozent weniger Unf&auml;lle und Verkehrsverst&ouml;&szlig;e konnten verzeichnet werden und best&auml;rken die L&auml;nder in ihrer Entscheidung.</p>
<p>Nun sollen bald schon alle deutschen Jugendlichen in den Genu&szlig; des fr&uuml;hen Fahrens kommen und dabei von erfahrenen Autofahrern lernen k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/08/19/fahren-ab-17-kommt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spaßfaktor Autokino</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/08/09/spasfaktor-autokino/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/08/09/spasfaktor-autokino/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/08/09/spasfaktor-autokino/</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r ein ganz besonderes und nostalgisches Vergn&#252;gen sorgt das gute alte Autokino. Hier kann Kino ganz besonders genossen werden &#8211; n&#228;mlich auf den eigenen vier R&#228;dern. Kinoliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.Ein Rendevous der anderen Art oder Spa&#223; haben ohne einen Fu&#223; vor die Autot&#252;r zu setzen &#8211; das kann das Autokino, beliebte Freizeitbesch&#228;ftigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r ein ganz besonderes und nostalgisches Vergn&uuml;gen sorgt das gute alte Autokino. Hier kann Kino ganz besonders genossen werden &ndash; n&auml;mlich auf den eigenen vier R&auml;dern. Kinoliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten.<span id="more-231"></span>Ein Rendevous der anderen Art oder Spa&szlig; haben ohne einen Fu&szlig; vor die Autot&uuml;r zu setzen &ndash; das kann das Autokino, beliebte Freizeitbesch&auml;ftigung nicht nur f&uuml;r Autofreaks. Verteilt in s&auml;mtlichen deutschen St&auml;dten finden sich Autokinos. H&auml;ufig werden sie &uuml;ber die sch&ouml;nen Sommermonate auf gro&szlig;en Festpl&auml;tzen oder Parkpl&auml;tzen aufgestellt und sorgen mit Snackbars f&uuml;r ein rundes Programm.  Dank moderner Tonsysteme muss heute jedoch keiner mehr &uuml;ber neben dem Auto positionierter S&auml;ulen den Ton empfangen, dieser wird n&auml;mlich direkt in Dolby-Stereo auf UKW ins Autoradio &uuml;bertragen. So k&ouml;nnen die Fenster sch&ouml;n geschlossen bleiben, was vor allem bei spontanen Regenf&auml;llen von Vorteil ist.</p>
<h2>Lieber fr&uuml;h auffahren</h2>
<p>Die meisten Anbieter verlangen zwar keine Vorbestellung, allerdings empfiehlt es sich, fr&uuml;h genug anzukommen &ndash; denn gerade im Sommer sind die Pl&auml;tze schnell gef&uuml;llt und wer sich die guten Pl&auml;tze sichert, kann den Spa&szlig; voll genie&szlig;en und muss sich nicht &uuml;ber dicke und die Sicht versperrenden Karossen &auml;rgern. Wie im normalen Kino eben auch. Vorstellungen finden allerdings h&auml;ufig sp&auml;ter statt als in herk&ouml;mmlichen Kinos, zumindest nie vor Sonnenuntergang, da das Bild sonst zu stark belichtet w&auml;re und die Zuschauer kaum etwas erkennen k&ouml;nnten. Ansonsten bieten die Autokinos die gleichen Filme wie andere Kinos auch, zwischendurch finden auch Sonderveranstaltungen zum Thema Auto statt, bei denen es auch was zu gewinnen gibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/08/09/spasfaktor-autokino/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein eigener Lack</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/08/03/mein-eigener-lack/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/08/03/mein-eigener-lack/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/08/03/mein-persa%c2%b6nlicher-lack/</guid>
		<description><![CDATA[Passionierte Autofahrer m&#246;gen das Besondere. Eine M&#246;glichkeit, seinem Auto eine pers&#246;nliche und au&#223;ergew&#246;hnliche Note zu geben, ist die Umlackierung in einer anderen Farbe. Doch die erste H&#252;rde f&#252;r viele Interessierte ist bereits der Preis &#8211; mindestens mehrere Hundert Euro muss der Autobesitzer schon daf&#252;r hinlegen &#8211; nach Obensind die Grenzen offen. Trotzdem sollten sich Interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passionierte Autofahrer m&ouml;gen das Besondere. Eine M&ouml;glichkeit, seinem Auto eine pers&ouml;nliche und au&szlig;ergew&ouml;hnliche Note zu geben, ist die Umlackierung in einer anderen Farbe. Doch die erste H&uuml;rde f&uuml;r viele Interessierte ist bereits der Preis &#8211; mindestens mehrere Hundert Euro muss der Autobesitzer schon daf&uuml;r hinlegen &#8211; nach Obensind die Grenzen offen. Trotzdem sollten sich Interessierte nicht vom Preis leiten lassen, denn das kann schnell schiefgehen und l&auml;sst sich nicht einfach r&uuml;ckg&auml;ngig machen.</p>
<p><span id="more-228"></span>Da jedes Auto ohnehin nach einigen Jahren zahlreiche Kratzer, die meisten davon witterungsbedingt aufweist, sollte bei einer Lackierung besonders auf die Qualit&auml;t des Lackes achten. Je besser dieser und je professioneller die Lackierung, umso sch&ouml;ner und langanhaltender ist die Farboberfl&auml;che des Wagens. Immer wieder jedoch bieten Werkstattbesitzer oder einfache Automechaniker diesen Dienst an, um einen zus&auml;tzlichen Verdienst einzufahren. Vor solchen, meist wesentlich g&uuml;nstigeren Angeboten sollten sich Fahrzeugbesitzer jedoch in Acht nehmen, denn nicht selten bleiben sie mit einem unbefriedigenden Ergebnis an ihrem Auto zur&uuml;ck.</p>
<h2>Unbegrenzte Gestaltungsm&ouml;glichkeiten</h2>
<p>Wer also eine ordentliche Lackierung vornehmen lassen m&ouml;chte, der sollte sich vorher gut informieren und von einem Fachmann beraten lassen. Es muss nicht zwangsl&auml;ufig eine Werkstatt der eigenen Automarke sein. Denn die Farben f&uuml;r das jeweilige Modell k&ouml;nnen f&uuml;r jeden Fahrzeugtyp bestellt oder individuell angemischt werden. Gerade bei speziellen Anmischungen kommt die individuelle Note zur Geltung. Wer sich einmal f&uuml;r eine Lackierung im professionellen Umfeld entschieden hat, dem stehen quasi alle M&ouml;glichkeiten offen. Sowohl in der Auswahl der Farbe, die quasi unbegrenzt ist, als auch bei der Wahl besonderer Effektlacke, die die Farbe nach Lichteinfall ver&auml;ndern bis hin zu kunstvollen Airbrush-Zeichnungen stehen alle M&ouml;glichkeiten offen.</p>
<p>Besonders im Trend liegen derzeit spezielle Matt-Lackierungen, die vor allem in den USA sehr beliebt sind und gerade noblen Karossen ein colles Flair verleihen. Passend dazu r&uuml;sten viele Autovernarrte die Felgen um auf matte Modelle, passend zur Lackierung. Ebenfalls h&auml;ufig gew&uuml;nscht werden seltene Farben wie beispielsweise das typische Jagdgr&uuml;n des Jaguarmodells oder knallige Farben, die es in der Serienfertigung so gar nicht gibt.</p>
<h2>Vorabbild erstellen lassen</h2>
<p>Wer dar&uuml;ber nachdenkt, sein Auto komplett umzugestalten, der sollte sich vorher beim Fachmann eine Vorschau in der gew&uuml;nschten Farbe ausstellen lassen, um sich einen ungef&auml;hren Eindruck dar&uuml;ber verschaffen zu k&ouml;nnen, wie sein Auto nachher aussehen wird. In der Regel sollte die Lackierung auf keinen Fall selbst durchgef&uuml;hrt werden. Der Wert eines PKW&#8217;s ist schlichtweg zu hoch, um sp&auml;ter vor einer misslungenen Lackierung zu stehen, die selbstverst&auml;ndlich keine Versicherung &uuml;bernimmt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/08/03/mein-eigener-lack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Richtig bepackt in den Urlaub</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/07/05/richtig-bepackt-in-den-urlaub/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/07/05/richtig-bepackt-in-den-urlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/07/05/richtig-bepackt-in-den-urlaub/</guid>
		<description><![CDATA[Das gute daran, mit dem eigenen Wagen in den Urlaub zu fahren, ist die M&#246;glichkeit, sch&#246;n viel Gep&#228;ck mitzunehmen. So muss man in der Ferne wenig von dem heimatlichen Komfort vermissen. Vor allem die Polizeit aber beobachtet die Packwut der Urlauber mit Sorge. Denn &#252;berladenen Fahrzeuge sind h&#228;ufig Usache f&#252;r Verkerhsunf&#228;lle.
Viele der Urlauber sind sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gute daran, mit dem eigenen Wagen in den Urlaub zu fahren, ist die M&ouml;glichkeit, sch&ouml;n viel Gep&auml;ck mitzunehmen. So muss man in der Ferne wenig von dem heimatlichen Komfort vermissen. Vor allem die Polizeit aber beobachtet die Packwut der Urlauber mit Sorge. Denn &uuml;berladenen Fahrzeuge sind h&auml;ufig Usache f&uuml;r Verkerhsunf&auml;lle.<span id="more-224"></span></p>
<p>Viele der Urlauber sind sich gar nicht bewusst, wieviel sie in ihren Wagen packen d&uuml;rfen und wie gef&auml;hrlich eine &Uuml;berladung sein kann. F&auml;llt ein viel zu vollgestopftes Auto  bei einer Kontrolle auf, bedeutet das ein Bu&szlig;geld. Viel schlimmere Folgen k&ouml;nnen au&szlig;erdem Unf&auml;lle wegen eingeschr&auml;nkter Sicht oder, bei einer scharfen Bremsung, herumfliegende Teile, einem extrem langem Bremsweg und platzenden Reifen sein.</p>
<p>Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man vor der Urlaubsfahrt planvoll packen. Anhand der zul&auml;ssigen Gesamtmasse abz&uuml;glich des Leergewichts kann man absch&auml;tznen, vielwiele Koffer, Kisten &amp; Co. in den Wagen hinein d&uuml;rfen. Letztendliche Sicherheit bringt eine Wiegung beim T&Uuml;V oder der Dekra, und auch manche Polizeidienststellen bieten Gelegenheit dazu.</p>
<p>Au&szlig;erdem sollte das Gep&auml;ck noch ausreichend Sicht bieten und gut festgezurrt sein. Dann kann man mit gutem Gewissen die Fahrt antreten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/07/05/richtig-bepackt-in-den-urlaub/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKW Verkäufe weltweit gestiegen – Ausnahme Europa</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/06/23/pkw-verkaufe-weltweit-gestiegen-ausnahme-europa/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/06/23/pkw-verkaufe-weltweit-gestiegen-ausnahme-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/?p=221</guid>
		<description><![CDATA[Während in Europa die Verkaufszahlen von Neuwagen noch immer im Sinken sind, im Gegensatz zum Vorjahr wurden beispielsweise um 1,7 Millionen PKW weniger verkauft, steigt der Absatz von Neuwagen im Rest der Welt. So habe beispielsweise das Neuwagengeschäft im Mai den zweiten Rückgang innerhalb der letzten Monate verzeichnet, nur 1,1 Millionen neuer PKW wurden zugelassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Europa die Verkaufszahlen von Neuwagen noch immer im Sinken sind, im Gegensatz zum Vorjahr wurden beispielsweise um 1,7 Millionen PKW weniger verkauft, steigt der Absatz von Neuwagen im Rest der Welt. So habe beispielsweise das Neuwagengeschäft im Mai den zweiten Rückgang innerhalb der letzten Monate verzeichnet, nur 1,1 Millionen neuer PKW wurden zugelassen, das sind um 8,8 Prozent weniger als in den Monaten davor.</p>
<p><span id="more-221"></span></p>
<h2>USA und China deutliche Zuwachsraten</h2>
<p>Rechnet man Deutschland allerdings aus dieser Statistik weg, so stiegen die Verkäufe im Rest Westeuropas um über drei Prozent. Betrachtet man Deutschland außerhalb der Statistik so wird deutlich, wie sehr die Abwrackprämie den Verkauf neuer PKW angekurbelt hat. Im Mai sanken die Absatzzahlen um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf knapp 250 000 Stück. Die Automärkte in den USA, Russland und Asien können sich jedoch über deutliche Zuwachsraten freuen. Der chinesische Markt verzeichnete alleine ein Absatzplus von knapp 31 Prozent, 857.000 neuer PKW wurden alleine im Mai diesen Jahres bisher registriert. Betrachtet man außerdem den Vergleichszeitraum der ersten fünf Monate des Vorjahres und diesen Jahres, so wurden im Jahr 2010 um 57 mehr neue PKW verkauft. Alleine im Jahr 2010 wurden in China schon 4,5 Millionen Fahrzeuge verkauft.</p>
<p>Auch die USA dürften sich langsam von der Wirtschafts- und Finanzkrise erholen, jedenfalls was den Automobilmarkt anbelangt. So verzeichneten US-amerikanische Autohändler ein Plus von 19 Prozent im Bereich der Light Vehicles, also dem Segment der Pkw und Pickups. Seit Beginn des Jahres 2010 wurden 4,6 Millionen sogenannter „Light Vehicles“ in den USA verkauft, rund 1,1 Millionen Fahrzeuge mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Die Russen konnten mit ihrer, erst dieses Jahr beschlossenen Abwrackprämie, die Verkäufe neuer PKW um 31 Prozent &#8211; was rund 158.000 Fahrzeugen entspricht &#8211; steigern. Im ersten Quartal diesen Jahres seien die Neuzulassungen von PKW um fünf Prozent auf 657.000 Stück gestiegen. Auch in Japan, dessen Automobilhersteller (vor allem Toyota) momentan mit massiven Imageproblemen zu kämpfen haben, konnte der Absatz gesteigert werden: rund 19 Prozent mehr Fahrzeuge als im Jahr zuvor wurden verkauft, insgesamt wurden im ersten Quartal 2010 rund 1,9 Millionen Fahrzeuge verkauft.</p>
<h2>Italien und Frankreich ähnlich wie Deutschland</h2>
<p>Doch noch einmal zurück zu Europa, Deutschland ist nicht der einzige europäische Markt der mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen hat. Auch in Italien und Frankreich läuft das Geschäft im Moment eher schlecht, so wurden in Frankreich nur 186.000 neuer Fahrzeuge im ersten Quartal verkauft, was einem Minus von rund 11 Prozent gleichkommt; in Italien wurden nur 163.000 neuer PKW abgesetzt was ein Minus von 13 Prozent ausmacht. Die deutschen Autohersteller können sich dank der außereuropäischen Märkte trotzdem über ein gutes Geschäft freuen, auch deutsche Ersatzteile sind gefragt wie immer, sei es jetzt die <a href="http://www.carmio.de/suche/418-kupplungssatz/10-bmw.html">Kupplung BMW</a> oder die <a href="http://www.carmio.de/suche/418-kupplungssatz/14-opel.html">Kupplung Opel</a>, während die Märkte <a href="http://www.carmio.de/">hier</a> momentan stagnieren, sorgen die Amerikaner, Chinesen und Russen doch trotzdem für steigende Bilanzen deutscher Marken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/06/23/pkw-verkaufe-weltweit-gestiegen-ausnahme-europa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stromsparen mit Stoßdämpfern</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/06/17/stromsparen-mit-stosdampfern/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/06/17/stromsparen-mit-stosdampfern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/06/17/stromsparen-mit-stosdampfern/</guid>
		<description><![CDATA[Rumpelnd und holpernd bewegt man sich dieser Tage gezwungenerma&#223;en &#252;ber die Stra&#223;en &#8211; dem harten Winter und den leeren Haushaltskassen sei Dank. Die zahlreichen Schlagl&#246;cher verlangen den Sto&#223;d&#228;npern einiges ab und sorgen f&#252;r schleichenden Verkehr. Dass der Rumpelei aber auch etwas abzugewinnen ist, beweist jetzt der amerikanische Hersteller Levant Power: Der hat n&#228;mlich  Sto&#223;d&#228;mpfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rumpelnd und holpernd bewegt man sich dieser Tage gezwungenerma&szlig;en &uuml;ber die Stra&szlig;en &ndash; dem harten Winter und den leeren Haushaltskassen sei Dank. Die zahlreichen Schlagl&ouml;cher verlangen den Sto&szlig;d&auml;npern einiges ab und sorgen f&uuml;r schleichenden Verkehr. Dass der Rumpelei aber auch etwas abzugewinnen ist, beweist jetzt der amerikanische Hersteller Levant Power: Der hat n&auml;mlich  Sto&szlig;d&auml;mpfer angek&uuml;ndigt, die durch Vibrationen Strom erzeugen.<span id="more-220"></span></p>
<p>Das System, das f&uuml;r den praktischen Nebeneffekt bei holpriger Fahrt sorgen soll, nennt sich  GenShock. Bis auf einen zus&auml;tzlichen Stromanschluss sehen die D&auml;mper &auml;hnlich aus wie die konventionellen Bauteile. Und auch der Einbau erfolgt genauso. Besch&auml;ftigt man sich jedoch  eingehender mit seinem Innenleben, zeigt sich der entscheidenden Unterschied: Der im &Ouml;l eingelagerte Kolben wird durch W&auml;rme gedreht und treibt damit einen kleinen Generator an. Der versorgt dann mit dem prodzierten Strom daf&uuml;r, dass Cockpitbeleuchtung, Scheibenwischer und Bel&uuml;ftung funktionieren. Das clevere Prinzi &ndash; so es denn auch wirklich funtioniert &ndash; soll den Spritverbrauch um ein bis sechs Prozent senken.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat der &bdquo;Super-Sto&szlig;d&auml;mper&ldquo; seinen Preis, zumal auch noch dank spezieller Sensoren der Fahrkomfort mit dem GenShock verbessert werden soll. Weil aber beim Kraftstoff gespart werden kann, haben sich die Mehrkosten laut Herstellerangaben nach 18 Monaten schon wieder amortisiert. Ob man daf&uuml;r m&ouml;glichst oft durch unwegsames Gel&auml;nde rumpeln muss, wurde aber nicht mitgeteilt.<br />Zwar befindet sich das Ger&auml;t noch in der Testphase, besonders bei schweren Fahrzeugen soll es sich aber schon als sehr n&uuml;tzlich erwiesen haben. Wer die Innovation im eigenen Wagen ausprobieren will, kann ab dem zweiten Quartal 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/06/17/stromsparen-mit-stosdampfern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der heilige Feuerstuhl – kurze Geschichte der Automobilität im Vatikan</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/05/31/der-heilige-feuerstuhl-kurze-geschichte-der-automobilitat-im-vatikan/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/05/31/der-heilige-feuerstuhl-kurze-geschichte-der-automobilitat-im-vatikan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Man mag von Ratzinger halten, was man wolle – genau wie sein Vorgänger verfügt er zumindest über eine auffällige Karosse. Eine? Streng genommen sind es ganz schön viele Autos, die der Vatikan so unterhält.

Achse Stuttgart &#8211; Rom
Die Geschichte der Wagen im Vatikan geht weiter zurück als bis zur Einführung des Papamobils durch Johannes Paul II, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag von Ratzinger halten, was man wolle – genau wie sein Vorgänger verfügt er zumindest über eine auffällige Karosse. Eine? Streng genommen sind es ganz schön viele Autos, die der Vatikan so unterhält.</p>
<p><span id="more-217"></span></p>
<h2>Achse Stuttgart &#8211; Rom</h2>
<p>Die Geschichte der Wagen im Vatikan geht weiter zurück als bis zur Einführung des Papamobils durch Johannes Paul II, denn schon in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann die Motorisierung des heiligen Stuhls. Papst Pius XI war denn der erste, der eine Auto geschenkt bekam, und zwar einen deutschen Wagen aus Stuttgart, bzw. Mannheim, wo das Haus Mercedes Benz den „Rom-Wagen“, so der Arbeitstitel des Werkes, fertigen ließ. Das gute (Einzel-) Stück hatte es in sich; denn neben der hölzernen Innenausstattung und christlichen Motiven, die von Nonnen der Benediktinerinnen kunstfertig an die Decke gestickt worden waren, verfügte es über die neuesten technischen Errungenschaften – so war es dem Besitzer möglich, über eine Vorrichtung mit dem Fahrer in Kontakt zu treten, um ihm Anweisungen bezüglich des Fahrttempos und des Bestimmungsortes zu geben. Auch gegen das Sonnenlicht war der Pontifex geschützt: das Mobil war wohl eines der ersten, die über getöntes Fensterglas verfügten.</p>
<h2>Jesus Built My Hot Rod</h2>
<p>Erst Johannes Paul II war es, der das Papamobil einführte, auch wenn der Vatikan immer über Autos verfügte. Bei öffentlichen Auftritten jedoch ließ sich der Papst bei diesen Gelegenheiten meist in einem Thron tragen. Der der nicht gerade öffentlichkeitsscheue Karol Józef Wojtyła (104 Auslandsreisen während seiner Amtszeit hat der Herr auf dem Kerbholz) brauchte nun nun aber einen Wagen, der nicht unbedingt (wie seine Vorgänger) reisetauglich sein musste, sondern vor allem vielmehr auf Öffentlichkeitskontakte zugeschnitten sein sollte. So musste es neben optischen Aspekten ermöglichen, mit den Menschenmassen auf Tuchfühlung zu gehen – es musste also ein besonderes Augenmerk darauf liegen, wie sich das Auto bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten verhält.</p>
<h2>Vorsprung durch Technik</h2>
<p>Des nicht berührungsscheuen, wie ein Popstar verehrten Papstes Rechnung ging auf: er war der Papst der Massen, mehr als jeder seiner Vorgänger. Und das Papamobil ist ein integraler Bestandteil der Öffentlichkeitswirksamkeit seines Auftretens. Zusätzlich sollte der Wagen über die Möglichkeit verfügen, auch abseits der offiziellen Wege zu fahren. Und so wurde das Papamobil also zu einem schicken Wagen, der sowohl auf seine Repräsentationszwecke zugeschnitten war, als auch auf die größte Reichweite, bzw. Anpassungsfähigkeit an die Gegebenheiten durch die Qualitäten eines Geländewagens. Man sieht hieran, dass die Popularität Johannes Pauls II nicht von ungefähr kam, sondern Resultat einer durchgestylten Kampagne.</p>
<h2>Stuttgart – Starachowice – Rom – Stuttgart</h2>
<p>Das erste Papamobil wurde im Herkunftsland Wojtyłas gebaut: in Polen, das der „heilige Vater“ im Jahre 1979 besuchte, wurde der Wagen von der Marke „Star“ hergestellt. Ansonsten ließ man die Automobile für den Vatikan stets im Westen fertigen; so erbte Ratzinger von Wojtyła einen Fiat, ersetzte diesen <a href="http://www.autocenter-halle.de">Gebrauchtwagen</a> dann aber 2007 wieder durch einen Mercedes. Insgesamt gibt es derzeit ca. fünf Dutzend Papamobile, die in unterschiedlichen Ländern stehen und auf die der oberste Katholik bei Bedarf vor Ort zurückgreift.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/05/31/der-heilige-feuerstuhl-kurze-geschichte-der-automobilitat-im-vatikan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu hohe Erwartungen an Elektroautos</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/05/28/zu-hohe-erwartungen-an-elektroautos/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/05/28/zu-hohe-erwartungen-an-elektroautos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/05/28/zu-hohe-erwartungen-an-elektroautos/</guid>
		<description><![CDATA[
Laut der Meinung vieler Experten haben die Politik und die deutschen Verbraucher zu hohe Erwartungen an Elektroautos. Sie haben die Bef&#252;rchtung, dass im Elektro-Hype andere Antriebstechnologien zu sehr vernachl&#228;ssigt werden k&#246;nnten.
In den n&#228;chsten Jahren werde sich nach Ansicht von Wolfgang Steiger die Technik von Diesel- und Ottomotoren erheblich verbessern. Der Leiter der Zukunftstechnologien bei VW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut der Meinung vieler Experten haben die Politik und die deutschen Verbraucher zu hohe Erwartungen an Elektroautos. Sie haben die Bef&uuml;rchtung, dass im Elektro-Hype andere Antriebstechnologien zu sehr vernachl&auml;ssigt werden k&ouml;nnten.<span id="more-215"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den n&auml;chsten Jahren werde sich nach Ansicht von Wolfgang Steiger die Technik von Diesel- und Ottomotoren erheblich verbessern. Der Leiter der Zukunftstechnologien bei VW geht zudem davon aus, dass Diesel- und Ottomotoren innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre am meisten zur Reduzierung des CO2-Aussto&szlig;es beitragen werden. Eine weitere Vernachl&auml;ssigung dieser Antriebsm&ouml;glichkeiten im Zusammenhang mit den hohen Erwartungen an Elektromotoren k&ouml;nne gravierende Folgen haben, so Steiger auf dem diesj&auml;hrigen Internationalen Wiener Motorensymposium. Innerhalb der Automobilbranche herrsht weitestgehend der Konsens, dass Elektromotoren eine wichtigsten Zukunftstechnologien seien. Jedoch k&ouml;nnten reine Elektrofahrzeuge erst ab 2020 serienm&auml;&szlig;ig produziert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen plant, ab 2010 und 2011 Elektroautos unterschiedlicher Bauweisen und Modelle innerhalb von Flotten zu erproben. Ab dem Jahr 2013 will der deutsche Fahrzeughersteller E-Autos mit St&uuml;ckzahlen von mehr als 1.000 pro Jahr und Modell bauen. Die Kosten daf&uuml;r seien allerdings erheblich h&ouml;her, als von den Verbrauchern bisher angenommen werde. Mit einem marktf&auml;higen Preis f&uuml;r Elektrowagen werde erst ab dem Jahr 2020 zu rechnen sein. Gegenw&auml;rtig sind die Batterien und die Leistungselektronik noch zu teuer, um serienm&auml;&szlig;ig E-Fahrzeuge produzieren zu k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier ist vor allem die Politik gefordert, um die Einf&uuml;hrung von E-Fahrzeugen auf dem deutschen Markt zu subventionieren. Dabei d&uuml;rfe die Technologie jedoch nicht &uuml;berfordert werden und Politiker sollten sich nach M&ouml;glichkeit nicht in eine &uuml;berzogene Subventionierung hineinsteigern. In der vergangenen Jahrzehnten wurde bereits &ouml;fter der Fehler begangen, dass sich die deutsche Politik vorschnell in eine neue Technologie hineingesteigert hat und sinnvolle Alternativen auf diese Weise ihrer Entwicklung behindert wurden. Aufgrund des Hypes von Brennstoffzellen ist es zum Beispiel zur Einstellung der Forschung im Bereich Batterien gekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Experten gehen davon aus, dass sich der Bedarf an Fahrzeugen und die Fahrgewohnheiten in der Bundesrepublik k&uuml;nftig wandeln werden. Zudem werden die Fahrzeuge st&auml;rker auf die Bed&uuml;rfnisse der Verbraucher zugeschnitten sein. Es werde beispielsweise vollst&auml;ndig elektrisch betriebene Stadtfahrzeuge geben, die stark nachgefragt werden. Der dar&uuml;ber hinausgehende Bedarf an Elektroautos k&ouml;nne beispielsweise durch <a href="http://www.ford-wickenhaeuser.de" target="_blank">Leasing</a>, Sharing oder &auml;hnliche Konzepte gedeckt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei vielen Kennern der Branche bleibt die Frage, ob die Autos der Zukunft alle Anforderungen auf einmal erf&uuml;llen sollten oder ob sie auf die individuellen Fahrgewohnheiten der einzelnen Kunden zugeschnitten sein sollten. Denn es ist auch aus energietechnischer Sicht ein gro&szlig;er Unterschied, in ein Fahrzeug haupts&auml;chlich im Stadtverkehr genutzt wird oder auf l&auml;ngeren Strecken seinen Einsatz findet. Dementsprechend unterschiedlich sind auch die Nutzungsbedingungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob Wirtschaft und Politik die kritischen Hinweise der Auto-Experten ber&uuml;cksichtigen, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/05/28/zu-hohe-erwartungen-an-elektroautos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Auto 2.0</title>
		<link>http://www.pkw-blog.de/2010/05/26/das-auto-2-0/</link>
		<comments>http://www.pkw-blog.de/2010/05/26/das-auto-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pkw-blog.de/2010/05/26/das-auto-2-0/</guid>
		<description><![CDATA[
Der erste Web 2.0-Autohersteller hei&#223;t Local Motors (LM) und arbeitet nach folgendem Prinzip: im Internet &#252;bernimmt eine Comunity komplett das Design, die Martktforschung und Konstruktion neuer Autos. Das Pilotprojekt des Start-ups ist vollendet: aus 60.000  derzeit vorhandenen Autodesigns der User wurde das erste Auto von LM, der Rally Fighter, produziert und ist bereits in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><a name="spIntroTeaser"></a><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Der erste Web 2.0-Autohersteller hei&szlig;t Local Motors (LM) und arbeitet nach folgendem Prinzip: im Internet &uuml;bernimmt eine Comunity komplett das Design, die Martktforschung und Konstruktion neuer Autos. Das Pilotprojekt des Start-ups ist vollendet: aus 60.000  derzeit vorhandenen Autodesigns der User wurde das erste Auto von LM, der Rally Fighter, produziert und ist bereits in der W&uuml;ste Nevadas auf Achse.<span id="more-210"></span></span></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Bisher konnte sich die Autoindustrie noch nicht wirklich mit dem Internet und der schnelllebigen Welt der neuen Medien anfreunden. Was bei Autos nach wie vor am wichtigsten ist, ist eine ausgereifte Technik, eine hohe Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Die Produktionsmechanismen sind klar definiert und es ist zu riskant, neue Trends mitzumachen und zu sehen, was passiert. Was man beim Autobau braucht, ist Sicherheit und Best&auml;ndigkeit. Das war schon immer so und sollte wohl auch immer so bleiben.</span></span></strong></p>
<h2>Der Amerikaner Jay Rogers &uuml;berl&auml;sst Design und Konzeption seiner Autos einer Internet-Community</h2>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">W&auml;re nicht der Amerikaner Jay Rogers dazwischen gekommen und wollte die Prinzipien des Internets mit Absicht und ganz gezielt auf die Autoproduktion anwenden. Er bedient sich dabei einer interessierten Community im Internet, was bei normalen Automobilherstellern als schwieriges und kostenintensives Unterfangen gilt. In der Regel sind eine ganze Menge kreativer Designer und intelligenter Ingenieure von N&ouml;ten, au&szlig;erdem eine angemessene Fabrik sowie ein funktionierendes und intaktes Vertriebs- und H&auml;ndlernetz. Rogers meint &bdquo;Das braucht man alles nicht mehr&ldquo; und fungiert als Vermittler zwischen all diesen wichtigen Faktoren und Produktionsschritten. Er war Captain bei der Marine und hat nach dem Studium an der Harvard University bei McKinsey gearbeitet. Der Mann kann also was und k&ouml;nnte vermutlich jeden besseren F&uuml;hrungsposten bei gro&szlig;en Automobilherstellern ergattern. Doch das will er nicht.</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">&bdquo;<span style="font-weight: normal;">We make cool cars&ldquo;, erkl&auml;rt Rogers. Auf die Ausschreibung von Designwettbewerben hin reichen eifrige User Autoskizzen ein und fachsimpeln in Foren &uuml;ber Technik und Produktion. Die meisten unter ihnen sind selbst Industriedesigner oder Fahrzeugingenieure und finden in der Community einen kreativen Ausgleich zum sonst sehr tr&auml;gen und routinierten Arbeitsalltag.</span></span></strong></p>
<h2><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Das erste Auto von LM: der &#8220;Rally  Fighter&#8221;<br /></span></h2>
<p><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">2008 reichte der kalifornische Designer Sangho Kim seinen Entwurf ein, der wie ein Mix aus BMW X6 und einem Bigfoot-Truck aussieht. In wenigen Tagen wurde diese Idee von den anderen Usern optimiert und weiterentwickelt und dadurch war entschieden, dass dies das erste Auto sein sollte, was LM bauen sollte.&#8221;Nach 60 Tagen hatten wir das Ding durchgeplant&#8221;, erinnert sich Rogers. Die einzelnen Arbeitsschritte des Design, der Prototypen bis hin zu den ersten Testfahrten werden detailliert auf der LM-Website dokumentiert. Nach knapp zwei Jahren war das Fahrzeug gebaut und machte seine erste richtige Fahrt in Nevada. Bei gro&szlig;en Herstellern dauert dieser Prozess normalerweise f&uuml;nf bis sieben Jahre &ndash; und ist niemals mit nur derart geringen Kosten wie bei LM verbunden.</span></p>
<h2>Wo kauft LM ein und wie produzieren sie?</h2>
<p><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">LM kauft nach dem Open Source Prinzip Fahrzeugteile, Motoren und Bremssysteme auf dem freien Markt, die sp&auml;ter von zehn Mitarbeitern in einer kleinen Fabrikhalle in Massachussetts zusammengebaut werden. Bis November sollen hundert Rally Fighters produziert werden und an Kunden auf Vorbestellung geliefert werden. Dabei sei keinerlei Sonderausstattung verf&uuml;gbar, jedes Auto gibt es nur in der einfachen Ausf&uuml;hrung und so, wie es in Gemeinschaft der User entwickelt wurde. Sollte die Nachfrage in den n&auml;chsten Jahren derart ansteigen, w&uuml;rde sich LM wohl nur noch mit der Umsetzung des Designs und dem Marketing besch&auml;ftigen. Die Produktion k&ouml;nnte man am leichtesten an herk&ouml;mmliche Autohersteller abgeben, etwas wie <a href="http://www.kuttendreier.de">Ford M&uuml;nchen</a>, die darin erfahren sind und meist ohnehin reichlich &Uuml;berkapazit&auml;ten haben.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pkw-blog.de/2010/05/26/das-auto-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
